26.01.2017

Kraftwerksnebenprodukte: Anwendungen bei besonderen Bauobjekten

In der Hamburger Elbphilharmonie wurden rund 63.000 m³ Beton verarbeitet. Wegen der hohen Anforderungen an den Beton während der Einbauphase und für die gewünschten Oberflächen in diesem besonderen Gebäude wurde bei der Rezeptur auf den Zusatzstoff Flugasche gesetzt. Ein großer Erfolg, nicht nur bei der Eröffnung.

Bei der Sanierung der Freiflächen rund um den Berliner Fernsehturm kommt anstelle eigens produziertem Splitt als Bettungsmaterial das Recyclingprodukt Schmelzkammergranulat zum Einsatz. Über 1.000 Tonnen wurden als Frostschutzschicht für den Oberbau verwendet.

Wir recherchieren gerade weitere Informationen zu diesen beiden Betonbauwerken.

In der druckfrischen Broschüre „Betonbauwerke mit Flugasche“ werden 133 unterschiedliche Betonobjekte mit 238 Betonzusammensetzungen aus über 110 Literaturverweisen vorgestellt. „Mit dieser Publikation unterstützen wir den Planer beim eigenen Betonentwurf und geben allen Bauausführenden ein Arbeitsmittel anhand“, erläutert Thomas Kaczmarek, Geschäftsführer des WIN-Verbandes.

Die neue DIN A4 Broschüre kann bei WIN kostenlos bestellt oder auf der WIN-Website herunter geladen werden: win-ev.org/anwendungen/betonbauwerke-mit-flugasche/

Diese Internetseite ist ein Service des
Wirtschaftsverbandes Mineralische Nebenprodukte e.V.

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