08.02.2019

HKT-Baustoff GmbH liefert jetzt auch REA-Gips

Neues WIN-Lieferverzeichnis

Nach erfolgreichen Verhandlungen mit Kraftwerken in Polen und Tschechien wird das Angebot für REA-Gips in Deutschland verbessert. HKT-Geschäftsführer Matthias Tammer erklärt „Wir freuen uns, mit diesem Auftrag das Angebot für die Baustoffindustrie zu vergrößern. REA-Gips ist ein gefragtes Produkt mit besonderen Spezifikationen und hohen Qualitätsstandards. Wir liefern jetzt auch nach Deutschland.“

REA-Gips ist ein mineralischer Sekundärrohstoff für das Bauwesen und entsteht bei der Rauchgasentschwefelung in Kohlekraftwerken. Er wird ohne weitere Nachbehandlung ebenso wie Naturgips zur Herstellung von Gipsbaustoffen verwendet. Die Gipsindustrie verwendet den REA-Gips direkt und ohne weitere Nachbehandlung ebenso wie Naturgips zur Herstellung von Baustoffen wie Gipsplatten oder Gipsputz. Bei der Zementherstellung erfolgt der Einsatz als Erstarrungsregler.

REA-Gips ist seit dem 1. Dezember 2010 nach der EU-Verordnung REACH als „Calcium sulfate“ (EC nr 231-900-3) registriert und hat keine gefährlichen Eigenschaften. REA-Gips ist von so hoher Qualität und Reinheit, dass er bis auf wenige Spezialanwendungen den Naturgips größtenteils substituieren kann. Damit wird der Abbau des Primärrohstoffs Naturgips reduziert. 

Umfangreiche Gutachten zitieren die gesundheitliche Unbedenklichkeit von REA-Gips im Vergleich zum Naturgips, die sich auf die Produktion und Verarbeitung oder die Nutzung konzentrieren. Die Unterschiede zwischen Naturgips und REA-Gips sind in der chemischen Zusammensetzung, im Gehalt an Spurenelementen oder organischen Verbindungen aus gesundheitlicher Sicht unerheblich.

Hier finden Sie zum REA-Gips eine Produktinformation: www.win-ev.org/produkte/rea-gips und hier einen aktuellen Anwendungsbericht zur Elbphilharmonie mit REA-Gips: www.win-ev.org/anwendungen/anwendungsberichte/

Das neue Lieferverzeichnis finden Sie hier: www.win-ev.org/verband/lieferverzeichnis/

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